Content Blocker für externe Medien

Was wäre das Internet ohne YouTube, Google Maps & Co.?

Praktisch sind sie, diese hübschen Stadtpläne. Aber selbst wenn Sie in Ihrer Datenschutzerklärung über die Verwendung externer Dienste wie zum Beispiel Google Maps informieren, sollte eine Verbindung zu einem solchen Drittanbieter erst aufgebaut werden, wenn Ihr Besucher hierzu eindeutig sein Einverständnis gegeben hat.

Mit einem Content Blocker können Sie externe Inhalte, wie z.B. YouTube-Videos oder Google Maps weiterhin verwenden und Ihren Websitebesuchern den gewohnten Mehrwert bieten. Mit einem Content Blocker werden die iframes dieser Dienste automatisch erkannt und zunächst blockiert, so daß eine Verbindung zu YouTube oder zum Google Maps Kartendienst erst dann aufgebaut wird, wenn Ihr Websitebesucher hierzu explizit sein Einverständnis gegeben hat.

Erst nach dem Klicken wird die IP-Adresse des Besuchers übermittelt und der externe Inhalt geladen. Ebenfalls automatisch wird ein Link zur Datenschutzerklärung des jeweiligen Dienstes angeboten. Bei YouTube- oder Vimeo-Videos können die Vorschaubilder automatisch lokal gespeichert werden, so daß auch hierfür die IP-Adresse des Besuchers nicht an die Video-Plattform übermittelt wird.

Hier einige Beispiele für die gängigsten Anwendungen für einen Content Blocker…:

Google Maps

Blocken einer Goggle Map
→ Google API-Key erforderlich

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
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OpenStreetMap

Blocken einer OpenStreetMap
→ Nutzung ohne API-Key möglich

OpenStreetMap

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von OpenStreetMap Foundation.
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YouTube

Blocken eines YouTube Videos
YouTube

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Vimeo

Blocken eines Vimeo Videos
Vimeo

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Facebook-Beiträge

Blocken von Facebook-Einbindungen

Manchmal möchte man auf seiner Website vielleicht etwas von Facebook einbauen. Als Zitat im Rahmen eines Blogbeitrags oder als Verweis auf die eigene Facebook-Seite – und durch Einkopieren des Links zum Facebook-Inhalt, lässt sich dieser bequem in die eigene Website einbinden. Problematisch ist dabei allerdings, daß normalerweise schon beim Seitenaufruf eine Verbindung zum Facebook-Server hergestellt wird. Wie dies mit einem Content Blocker verhindert werden kann, zeigen wir Ihnen mit diesem Beitrag:

Facebook

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Auch in diesem Fall werden die externen Inhalte automatisch geblockt, bis der Besucher sie lädt.

Das Verwenden eines Content Blockers funktioniert natürlich auch für Inhalte von Twitter und einiges mehr. Sprechen Sie uns gern darauf an.

Haben Sie "etwas zu blocken"?

Oder haben Sie Fragen zum Thema? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf!